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Gedanke

Liebe ist ein Gefühl - kein Argument!

1 Kommentar 3.9.06 16:18, kommentieren

Träume

Bin heute morgen mit einer Liedzeile im Kopf aufgewacht:

"Du fühlst dich nicht nur allein man, du bist es, drum lass das Gejammer sein, denn so ist es, nunmal auf dieser Welt, auch wenns dir nicht gefällt, schreibst du deinen eigenen Film, und bist dein eigener Held."

30.5.06 11:02, kommentieren

Fremdweisheit #4

"Wenn man plötzlich in jemanden vernarrt ist, findet man immer einen Grund zu glauben, dass dies genau die richtige Person für einen ist. Es muss kein guter Grund sein - Fotos vom Nachthimmel zu machen zum Beispiel - auf lange Sicht ist das genau eine von diesen stupiden und schrägen Angewohnheiten, die letztlich dazu führen dass man sich trennt. Aber im Nebel der Leidenschaft ist es genau das, wonach du all die Jahre gesucht hast."

22.5.06 23:54, kommentieren

Welt, hör zu...

..ich habe genug von deinen ewig falschen Phrasen, deinen scheinheiligen Gedanken, deinen Kompromissen und deinen Regeln 'für ein gelungenes Leben'.

Viel zu lange habe ich mitgespielt, weggeschaut, geschluckt...

Dies soll nun ein Ende haben, ich werde nicht länger einer von deinen Schafen sein, ich werde nicht länger nach deinen Regeln spielen, ich werde nicht länger die Klappe halten, wenn es mich stört, ich werde nicht länger wegschauen, wenn ich drohe dich zu durchblicken, ich werde nicht mehr schlucken, wenn es nicht schmeckt, nur weil es alle tun...

Welt, hör zu, ich bin nicht länger dein Homie. Lange genug habe ich mich in deiner vermeindlichen Sicherheit wiegend mich zurück gelehnt und auf deinen 'Weg' vertraut.

Ab heute bin ich dein Feind.

(c) Niklas

5.5.06 09:22, kommentieren

Ruhestand

Noch habe ich mich nicht zur Ruhe gelegt, aber ich weiß, dass ich nichts weiß und ich spüre, dass es kein Erwachen geben wird. Solange nicht... solange die Winde wehen und die Feigheit unsereins in Fesseln legt - zum Austrocknen, zum Verenden.

Dieses ausbluten aus meinem Herzen stört mich schon gar nicht mehr, wenn doch nur wenigstens mein Bewußtsein erhalten bliebe. Atme! Atme doch endlich, oder willst du ewig schlafen?

Zeit. Zeit, nur zu atmen, diese ganze lächerliche Welt aufzusaugen und zu verschlucken. Einen Schluck Frieden und Weisheit zum Gelingen hinterher. Einen Schluck, nur einen Schluck Leben wünschte ich mir, wünsch ich meinem Herz, bevor es ausgelaufen ist.

Und doch gebe ich ihr, der Welt, der grausamen, wieder eine Chance. Und mir, dem Niklas, dem Schlechten, ein Ziel, eine Hoffnung. Und warum? Um der Liebe willen.

Kann denn die Liebe sterben? Will ich sie sterben lassen um zu leben? Muss ich sie am Leben halten um zu sterben? Nein. Ohne Liebe wäre ich schon tausende Male gestorben. Sie ist meine Hoffnung, mein Sinn, sie ist mein Leben.

Ich liebe Dich - lieb mich doch auch, so wie ich bin, mit meinen Zweifeln, meiner Angst und meiner Sehnsucht. Sehnsucht nach einer neuen Welt. Dem Tod des Systems von Irrtümern und Manipulation, dem Traum von einer wirklichen Wirklichkeit und nicht dieser fürchterlichen Realität. Dem Traum des Lebens. Meines Traumes - das Happyend für das Sein - den Tod.

(c) Niklas, 2006

3 Kommentare 20.4.06 21:54, kommentieren

Fremdweisheit #3

'Soweit es sich also im Leben darum handelt sich den Verhältnissen anzupassen und den sachlichen Notwendigkeiten einfach zu entsprechen, ohne sie ändern zu wollen, soweit empfiehlt sich dem Individuum in der Tat ein und NUR ein bestimmtes Verhalten und die Resultate dieses Verhaltens werden dieselben sein, solange als eben die gegebenen Verhältnisse dieselben bleiben.'

1 Kommentar 15.4.06 07:43, kommentieren

Fremdweisheit #2

"jedem einzelnen [ist] das eigene Selbst zur Hauptbürde geworden." (Senett)

15.4.06 07:39, kommentieren

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