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Fremdweisheit

'Ich liebte zu lieben, weil ich der Liebe bedurfte' (Augustinus)

7 Kommentare 8.4.06 22:04, kommentieren

Das Leben....

...besteht aus Sprüngen.

Es plänkelt so vor sich hin und plötzlich >BOOOM< kommt der große Knall und es springt dich in eine andere Bahn. Manchmal macht es einen großen Satz, manchmal kommt man trotz Knall nicht von der Stelle. Manchmal ändert es komplett die Richtung und man versieht sich in einer völlig neuen Welt - manchmal hoppst es an eine bestimmte Stelle zurück...

Dazwischen: WARTEN. Nichts als Warten - Ich verabscheue das Warten. Es kotzt mich an. Ich sitze meine freie Zeit vertrödelnd und WARTE, ich warte auf den nächsten Sprung, dass endlich etwas passiert.

Warten ob sie sich meldet; warten ob sich was regt; warten ob was passiert, warten das endlich was passiert, warten warten warten...

Ich warte auf den Sprung, ich sehne mich danach, doch umso mehr ich mich danach sehne, umso mehr warte ich darauf.

'Komm doch endlich - ich bin bereit!'

...Ich hasse WARTEN.

3 Kommentare 31.3.06 09:08, kommentieren

Erkenntnis

Ich könnte ewig mir selbst Ratschläge erteilen,
aber könnte ich sie auch annehmen?

1 Kommentar 29.3.06 17:04, kommentieren

ein absurd wahres Gedicht

ich schrob dir ein Lied,
du schriebst mir zurück,
du wölltest mich nicht,
ich wär nicht dein Glück.

von diesen Worten,
war ich nicht entzückt.
so schrob ich dies Gedicht,
die Welt damit beglückt.

doch schließ ich die Augen,
das ist ja der graus,
dann weis ich weder ein noch aus,
ich wähnte alles Dunkel,
doch dort ist noch Licht,
um mich rum tanzend,
seh ich dein Gesicht.

(c) Niklas, 2006

22.3.06 17:57, kommentieren

Ein Gedicht #2

Zum Leisten berufen, zum Schaffen gedrängt,
sitze ich reglos und wartend nur hier,
mein Kopf ist nicht frei, meine Gedanken beengt,
die letzten Reserven sie fliegen zu dir.

Ein Wort nur, ein Zeichen, vielleicht einen Kuß
zur Erlösung sei mir deine Liebe bestellt
und mit diesem Warten ist für alle Zeit Schluß.
Dann leiste ich alles und erschaffe die Welt.

(c) Niklas, 2006

1 Kommentar 22.3.06 17:30, kommentieren

Ein Gedicht #1

Im Spiegel der Welt, kannst du es sehn
suchst du danach und tappst du auch blind
So wie es aufkommt, wird es auch vergehn
einst warst du so glücklich, damals als Kind.

Deine Welt, deine Farben, wie für dich gemacht
heute im Trüben, gestapelte Lügen, hoch bis zum Kinn
Gestern noch fröhlich, beim Tanzen gelacht
Irrst du heute im Dunkeln und suchst nach dem Sinn.

(c) Niklas, 2006

2 Kommentare 21.3.06 18:33, kommentieren

Erster Eintrag

Hallo mein Name ist Niklas,

ich nutze dieses Weblog um meine Gedanken über die Welt, das Leben und den Sinn hier mit euch zu teilen.

Vielleicht findet ihr meine Gedanken anstößig, vielleicht könnt ihr sie teilen, vielleicht ekeln sie euch an, vielleicht berühren sie euch, vielleicht klickt ihr sie weg, vielleicht halten sie euch für minuten von eurem normalen Trott ab, vielleicht können sie euch etwas sagen, vielleicht können sie eure Sicht der Dinge verändern.

Das Inet bietet die Chance für den Austausch solcher Gedanken mit einem dispersen und diffusem Publikum. The World Wide Web und doch ist es nur eine kleine Schar, die verstehen, nachvollziehen oder zumindest erdulden kann, was ich zu denken, zu sagen habe.

Dieses Weblog ist für mich und vielleicht für den ein oder anderen von euch ebenso. Begleitet mich eine Weile, bevor ihr sagt 'Hey Niklas, war schön mit dir, ich muss nun los.' oder 'Alter ey, du hast doch echt einen an der Klatsche. Junge, komm endlich mal runter von dem Tripp.'

Was auch immer ihr sagen werdet: Zuerst müsst ihr euch auf die Reise begeben.

Niklas

21.3.06 18:26, kommentieren

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